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Projekt:Waschsalon 2.0
Ort:

Frankfurt am Main

Projektgröße:-
Auftraggeber:Technische Hochschule Darmstadt
Status:Konzept

Aufgabenstellung

Wie könnte ein barrierefreier Waschsalon aussehen? Gibt es Nutzungen, die sich mit einem klassischen Waschsalon verbinden lassen?

Konzeption und Umsetzung

Waschmaschine auf - dreckige Klamotten rein – Klappe zu – Waschmittel rein – Startknopf gedrückt - los geht’s

Und dann??? Warten!!!

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern zu viel Zeit, die wir nicht nutzen“ sagte einst der Philosoph Lucius Annaeus Seneca. Wir verbringen die meiste Zeit unseres Lebens mit warten. Wir warten an der Ampel, wir warten auf den Bus, wir warten auf unsere Freunde und wir warten auf unsere Wäsche.

Der Entwurf bietet die Möglichkeit seine Zeit sinnvoll zu nutzen. Statt der Waschmaschine beim Schleudern zuzusehen, kann man sich in der Zeit der eigenen Körperpflege widmen oder einfach nur entspannen. So bietet der Entwurf einen Bereich für die tägliche Körperpflege mit Duschen, Waschbecken und WCs (körperliche Reinigung) und einen Bereich zum Entspannen (seelische Reinigung) mit barrierefreier Sauna und Ruheraum, sowie einen Außenbereich mit Kneipbecken.