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Projekt:Künstlerateliers im Frankfurter Bahnhofsviertel
Ort:

Frankfurt am Main

Projektgröße:-
Auftraggeber:Technische Hochschule Darmstadt
Status:Konzept

Aufgabenstellung

Im Frankfurter Bahnhofsviertel im Bereich einer Baulücke und auf dem Dach des dahinterliegenden Parkhauses soll Raum für Kreative, Freischaffende, StartUps und Kleingewerbler angeboten und zugleich mit städtischen Nutzungen verbunden werden. Durch die Konzentration an einem Standort und die Möglichkeiten, ihre Arbeit und Ideen auch der Öffentlichkeit zu präsentieren, soll mit dem Standort in der Moselstraße ein neuer imPULS gegeben werden.

Konzeption und Umsetzung

Der Entwurf steht unter dem Titel KONTRASTREICH. Da das Frankfurter Bahnhofsviertel ein Ort voller Gegensätze ist, soll auch der Besucher beim Erleben des Gebäudes sich mit dem Thema Kontrast auseinandersetzen. Daher spielt der Entwurf mit den Gegensätzen hoch/niedrig, weit/eng, hell/dunkel und warm/kühl.

Städtebaulich verbindet der Baukörper die drei vorhandenen Brandwände der Nachbargebäude in einer U-Form miteinander und fügt sich somit unauffällig in die vorhandene Baulücke ein.

Im dritten Obergeschoss schiebt sich das Innere des Baukörpers auf das bestehende Parkdeck, sodass ein großer Außen-Innenraum entsteht, der eine Blickbeziehung zwischen Straßenraum und Blockinnerem erzeugt. Dieser neue öffentliche Raum wird über eine große Ausstellungshalle mit Rampenskulptur erschlossen.